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Dyslalie:

 
Darunter versteht man Störungen der Aussprache und der Artikulation. Sie gilt als häufigste kindliche Sprachstörung. Am weitesten verbreitet ist die Fehlbildung der Zischlaute (s/ sch). Alle Laute können betroffen sein ( einzeln oder mehrere). Je mehr Laute fehlgebildet werden, desto undeutlicher ist die Sprache der Kinder. In der Therapie wird die korrekte Bildung der Laute und deren korrekte Anwendung erlernt.
 
Dysgrammatismus:
 
Die Grammatik des Kindes ist nicht altersgerecht entwickelt. Es wird vor allem am Satzbau gearbeitet. 
 
Sprachentwicklungsstörung:
 
liegt vor, wenn Einschränkungen in folgenden Bereichen auftreten: Sprachverständnis, Wortschatz, Grammatik. Ist die Entwicklung dieser Bereiche nicht altersgemäß, wird eine logopädische Therapie empfohlen. In der Therapie wird der aktive und passive Wortschatz erarbeitet, das Sprachverständnis wird verbessert. 
 
Kindliches Schluckmuster/ MFT: 
 
Vorderläufig versteht man darunter ein falsches Schluckmuster. Dabei sind alle Artikulationsorgane betroffen
(Lippen, Zunge, Wangen). Es wird am muskulären Gleichgewicht gearbeitet, korrekte Zungenruhelage wird
erlernt. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Elternberatung:
 
Bei allen Kindertherapien ist eine Zusammenarbeit mit den Eltern erforderlich.
 

Bei Fragen wenden Sie sich an Fr. Katharina Mikov unter 0170/5266531 oder unter logopaedie-mikov@t-online.de